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Konsolidierungskreis

In den Konzernabschluss der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, Hamburg, wurden entsprechend IAS 27 die nach folgenden Gesellschaften mit ihren aufgeführten Anteilen am Eigenkapital einbezogen:

Die Gesellschaften wurden jeweils mit Wirkung vom 1. Januar 2000 oder dem späteren Gründungs- oder Erwerbszeitpunkt konsolidiert.

Der Konsolidierungskreis wurde in 2005 um die MPC Münchmeyer Petersen Life Plus Consulting GmbH (zum 1. Januar 2005), die MPC Münchmeyer Petersen Financial Services AG (zum 12. August 2005), die MPC Erste Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (zum 1. Januar 2005) und die MPC Dritte Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (zum 15. Juli 2005) erweitert. Hierbei handelt es sich jeweils um 100% ige Beteiligungen der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG und der MPC Münchmeyer Petersen Capital Vermittlung GmbH. Die MPC Münchmeyer Petersen Life Plus Consulting GmbH nimmt Beratungsleistungen bei Lebensversicherungsfonds wahr. Dadurch, dass der Geschäftsbetrieb erst in 2005 vollständig aufgenommen wurde, ergaben sich keine wesentlichen bilanziellen Auswirkungen durch die Erstkonsolidierung dieser Gesellschaft.

Die MPC Münchmeyer Petersen Financial Services AG ist derzeit als Marketing- und Strukturierungspartner tätig. Die MPC Erste Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH und die MPC Dritte Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH halten Beteiligungen an Kapital- bzw. Personengesellschaften. Diesbezüglich verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht.

Die Beteiligung der MPC Münchmeyer Petersen Asset Consulting GmbH, Hamburg, an der Global Vision AG Private Equity Partners, München, in Höhe von 30,25%, die Beteiligung der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, Hamburg, an der MPC Münchmeyer Petersen Steamship GmbH & Co. KG, Hamburg, in Höhe von 25,1% und die Beteiligumg der MPC Münchmeyer Petersen Capital Vermittlung GmbH an der Talleur GmbH von 50,1% sowie die Beteiligung der MPC Münchmeyer Petersen Capital N.V., Hilversum, Nieder lande, an der MPC Münchmeyer Petersen Steamship B.V., Groningen, Niederlande, in Höhe von 49,8%, wurden gemäß IAS 28 at equity konsolidiert. Die 50,1%ige Beteiligung der MPC Münchmeyer Petersen Capital Vermittlung GmbH an der Talleur GmbH, Hamburg, wurde aufgrund der fehlenden Beherrschung nicht voll konsolidiert. Eine Beherrschung liegt trotz der Mehrheit der Anteile (50,1%) nicht vor, da wesentliche Entscheidungen bei der Talleur GmbH nur mit Zustimmung aller Gesellschafter getroffen werden können. Insofern liegt ein Joint Venture nach IAS 31 vor. Von dem Wahlrecht nach IAS 31.38 wurde Gebrauch gemacht, so dass die Talleur GmbH als assoziiertes Unternehmen at equity gemäß IAS 28 konsolidiert wurde. Diese Gesellschaften gelten als assoziierte Unternehmen.

Die 57,5% igen Beteiligungen an der MPC Münchmeyer Petersen Capital N.V., der MPC Münchmeyer, Petersen Real Estate B.V., der Stone Hedge B.V., der MPC Münchmeyer, Petersen Real Estate C.V., alle Hilversum, Niederlande, und an der Noord Nederlandse Trustmaatschappij B.V., Groningen, Niederlande, wurden, aufgrund des bestehenden Stimmrechtes von 50%, entsprechend IAS 31, quotal konsolidiert. Die Konsolidierungsquote beträgt, entsprechend dem Anteil am Stammkapital, 57,5%.

Die Beteiligungen an der Stone Hedge L.P., Atlanta, USA, und der Stone Hedge Partner L.L.C., Atlanta, USA, wurden auf Ebene der Stone Hedge B.V., Hilversum, Niederlande, voll und anschließend mit einer Quote von 57,5% im MPC Münchmeyer Petersen Capital-Konzern konsolidiert. Die 50% ige Beteiligung an der Hanseatischen i-Bank AG, Hamburg, wurde entsprechend IAS 31 quotal konsolidiert (Joint Venture).

Die 100% igen Beteiligungen des MPC Münchmeyer Petersen Capital-Konzerns, Hamburg, an den Komplementär- GmbHs der Publikumsgesellschaften (insgesamt 114) wurden nicht mit in den Konsolidierungskreis einbezogen, da die Gesellschaften als Komplementäre keine operative Tätigkeit ausüben. Die Anschaffungskosten dieser Beteiligungen sind unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Eine Konsolidierung der Komplementär-GmbHs hätte auf der Aktivseite eine Abnahme der Anteile an verbundenen Unternehmen und eine Zunahme der liquiden Mittel zur Folge gehabt. Bei Komplementär-GmbHs, mit denen der Konzern ein Darlehensverhältnis eingegangen ist, wären durch die Konsolidierung die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen reduziert worden. Die Konsolidierung der oben genannten Gesellschaften hätte keine nennenswerten Auswirkungen auf das Konzernergebnis zur Folge.

Die 100% ige Beteiligung des Konzerns an der MPC Münchmeyer Petersen FundXchange GmbH, Hamburg, wurde aufgrund der geringen operativen Geschäftstätigkeit nicht konsolidiert. Die Beteiligung wird zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Auf die quotal konsolidierten Unternehmen entfallen folgende Vermögenswerte und Schulden bzw. Erträge und Aufwendungen: